Ambulanter Hospizdienst bietet ab Ende Januar regelmäßige Sprechstunden im Rathaus Lotte an

Am 12. Januar fand im Rathaus der Gemeinde Lotte eine Informationsveranstaltung des ambulanten Hospizdienstes des Hospiz-Vereins Region Lengerich e. V. statt.

 

Ziel der Vorstellung war es, über die Angebote und die Arbeit des Hospizdienstes zu informieren sowie den persönlichen Austausch mit Interessierten und Beteiligten zu fördern.

Zum Auftakt kamen Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen sozialen und gesundheitlichen Bereichen der Gemeinde Lotte im Rathaus zusammen. In einem offenen Gespräch wurde deutlich, wie wichtig die Begleitung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen ist und welchen wertvollen Beitrag der ambulante Hospizdienst dabei leistet. Neben persönlichen Gesprächen mit schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen, bietet der Hospizdienst auch Unterstützung bei der Erstellung einer Patientenverfügung an. Die Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen vor Ort ist möglich, auch kann die Begleitung auf Anfrage zu Hause stattfinden. 

Ab Montag, 26. Januar 2026, bietet der ambulante Hospizdienst immer im zweiwöchigen Rhythmus jeweils von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr regelmäßige Sprechstunden im Rathaus an. Das Angebot richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten, die Fragen rund um die hospizliche Beratung und Unterstützung haben. Das Angebot ist kostenlos und vertraulich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

 

 

Bildunterschrift: Auf dem Foto (von links): Bettina Werthschützky-Schubert (Standortleitung Seniorenzentrum Zwei Eichen und Seniorenwohnen an der Dorfkirche), Juliana Spieker (Filialleiterin der Rosenapotheke), Karla Robbe (Pflegeberaterin und Casemanagerin bei Mein ambulantes Pflegeteam), Stefanie Hoffeld (Seniorenwohnen an der Dorfkirche), Udo Meyer (Vorsitzender Für Lotte e. V. – Gesundheitsnetzwerk), Sebastian Wolff (Hospizkoordinator), Theresa Bosse (Pflegeberatung Kreis Steinfurt), Bürgermeister Philip Middelberg und Ulrike Heeger (Seniorenbeauftragte / Beauftragte für Menschen mit Behinderung).

Foto: Franziska-Isabelle Thöle

 

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