Heimat-Preis NRW im Kreis Steinfurt 2020 geht in eine neue Runde

Der Kreis Steinfurt vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Heimat-Preis NRW. Er ist eine Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, um in Kommunen herausragendes Engagement von Menschen für die Gestaltung der Heimat vor Ort in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Seit Dienstag, den 7. Juli, können Einzelpersonen, Vereine, Institutionen und Kommunen vorgeschlagen werden oder auch sich selbst bewerben. Mit dem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die mit einem Projekt oder einer Initiative einen besonderen Beitrag zur Heimatpflege im Kreis Steinfurt leisten. Das Engagement muss ehrenamtlich und das Projekt oder die Initiative sollte nicht älter als drei Jahre sein. Wird es zurzeit noch umgesetzt, sollten erste Ergebnisse oder Erfolge schon erkennbar sein. Es wird ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro vergeben, das sich auf bis zu drei Platzierungen aufteilt.

Nominierungen und Bewerbungen sind bis zum 17. August per Post oder per Email an Heimatpreis@kreis-steinfurt.de möglich. Die Formblätter zur Bewerbung (Vorschlagsformular, Bewerbungsformular, Richtlinien) finden Sie auf der Internetseite des Kreises Steinfurt (https://www.kreis-steinfurt.de/kv_steinfurt/Kreisportrait/Kultur/Kulturf%C3%B6rderung/Preise/Heimat-Preis%20NRW/). 

Die Auswahl trifft eine Jury aus Verwaltung, Politik und Fachvertretern und Fachvertreterinnen. Die Preisvergabe ist für November dieses Jahres im Steinfurter Kreishaus geplant.
Im vergangenen Jahr gewannen das Historische Theater Bevergern, der Heimatverein Altenberge und der Heimatverein Lengerich den Heimatpreis. 

Bürgermeister Lammers hofft, dass sich auch Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen aus Lotte für den Heimat-Preis NRW bewerben. „Dieser Preis bietet eine tolle Möglichkeit, der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort die Wertschätzung entgegen zu bringen, die sie verdient hat. Darüber hinaus können insbesondere solche Initiativen und Projekte, die sich dem Thema Heimatpflege widmen, durch den finanziellen Zuschuss weiter gestärkt werden“, so Lammers.  

Zurück